Ingrid Achatz, Praxis für Ergotherapie, Kunst- und Gestaltungstherapie, Straubing  
   

Traumatherapie mit EMDR® *
> Vom Überleben zum Leben
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* EMDR (= Eye Movement Desensitization and Reprocessing)

Das können Sie mit Traumatherapie erreichen:

  • Linderung / Heilung der körperlichen und seelischen Zustände nach belastenden Erfahrungen
  • Verarbeitung von Schockerlebnissen (Traumatas)
  • Bewältigung von Ohnmacht und Angst
  • Förderung der Selbstheilungskräfte
  • Eigene Ressourcen entdecken und Zutrauen zu sich selbst entfalten
  • Positives Körper- und Lebensgefühl

Traumatisierende Lebensereignisse können sein

  • Gewalterfahrungen körperlicher und sexueller Natur
  • Vernachlässigung
  • Verluste,Trennung, Scheidung
  • medizinische Maßnahmen, OP, Unfälle
  • lebensbedrohliche Erkrankungen
  • Geburtserfahrungen
  • kränkende Erfahrungen
  • körperliche Erkrankungen
  • Krankenhausaufenthalte
  • Beobachtung von Gewalt


Mögliche Symptome von Traumatas
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Akute Belastungsreaktionen

Gefühl von Betäubung, panische Angst, Herzklopfen, Schwitzen, Zittern, Unruhe, Überaktivität, Amnesie, depressive Symptome, sozialer Rückzug, Angst- und Panikreaktionen

Verzögerte Belastungsreaktionen

ständiges Wiedererleben des Traumas in Gedanken, Alpträume oder Flashbacks, nervliche und körperliche Übererregbarkeit, Schlafstörungen, Angst vor dem Alleinsein, Kontrollzwänge, selbstschädigendes und impulsives Verhalten, Schreckhaftigkeit, ständiges Gefühl von Bedrohung, körperliche Erstarrung, Gefühle wie das „neben-sich-Stehen“, nicht richtig da zu sein, depressive Reaktionen, Entfremdung, Alkohol und Drogenmissbrauch, Persönlichkeitsveränderungen, körperliche Probleme wie Rückenschmerzen, Herzschmerzen, Herzrasen, Reizdarm, Allergien oder Schwindel.

Bei Kindern

Einnässen, Einkoten, Wutausbrüche, Sprechangst, Essstörungen, Lernstörungen Schmerzen, Bindungsstörungen, Depressive Schreckhaftigkeit, unkontrolliertes Verhalten wie Wutausbrüche, Trennungsängste, Ads, Adhs (wenn ein traumabedingter Anteil vorhanden ist), Störungen des Sozialverhaltens, Schlafstörungen, Lernprobleme oder Prüfungsangst


Die Traumatherapie
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Wir erleben zur Zeit einen Paradigmenwechsel in der Psychotherapie. Immer deutlicher werden die Zusammen­hänge zwischen belastenden und traumatisierenden Ereignissen und Erfahrungen im Leben und der Entwicklung psychischer, körperlicher und sozialer Störungen im weiteren Leben.

Die EMDR®-Therapie wurde zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (nach Schockerlebnissen) in der USA von Francine Shapiro entwickelt und inzwischen mit großem Erfolg weltweit eingesetzt.
Die Traumatas werden mittels Augenbewegungen und rechts-links Stimmulation verarbeitet. Eingebettet ist dies in eine klar definierte festgelegte Vorgehensweise, die Anamnese, Vorbereitung, Bewertung, Desensibilisierung, Verankerung, Körpertest, Überprüfung, Abschluss beinhaltet.


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Ingrid Achatz, Praxis für Ergotherapie, Kunst- und Gestaltungstherapie, Straubing